Am Sonntag ging es nach der kurzen Pause wieder auf heimischer Platte zur Sache. Es fehlten dieses Mal weniger Spieler als zuletzt, doch das Fehlen unseres Linkshänders im Rückraum war natürlich nicht optimal.
Es ging ins Spiel und anfangs entwickelte sich eine Partie, welche halbwegs auf Augenhöhe geführt wurde. Allerdings waren die Gäste stets einen Schritt voraus. Im Angriff wurde schon deutlich, dass es heute hakte, denn einige Würfe fanden nicht den Weg ins Ziel. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit stand der Torhüter da etwas auf verlorenem Posten, da durch die mangelnde Angriffsleistung Gegenstoß um Gegenstoß der Radeburger rollte. Anders als manch anderes Mal, konnten davon nicht so viele pariert werden.
Der Positionsangriff der Gäste war nicht wirklich das Problem, auch wenn nicht über alle Maßen stark verteidigt wurde. Die vielen Konter, welche den Neustadt-Sebnitzern um die Ohren flogen führten zum 12:18 Halbzeitrückstand.
Nach dem Seitenwechsel war die Begegnung auf beiden Seiten sehr fehlerbehaftet. Die Radeburger machten einige leichte Fehler im Spielaufbau, aber den Gastgebern gelang es aufgrund eigener Unzulänglichkeiten nicht, die Partie enger zu gestalten – Was angesichts der Situationen, welche sich boten, durchaus möglich gewesen wäre. In den letzten zehn bis fünfzehn Minuten wäre die Chance real gewesen, noch einmal heran zu kommen, denn David Plewa kam stark mit mehreren Paraden ins Spiel. Leider blieb die Effektivität unzureichend und so wurde es nicht richtig eng.
Zusammenfassend muss man sagen, dass man heute an der eigenen Leistung im Angriff scheiterte, welche nicht nur zu zu wenig eigenen Toren führte, sondern auch gegnerische Treffer einleitete. Leider erwischte man heute als Mannschaft einfach einen rabenschwarzen Tag. Nächste Woche Sonntag geht es in Geising gegen die SV Medizin Bad Gottleuba.









