Zu wenig Tore führen zur nächsten Niederlage (25:21/12:12)

Für die Frauen ging es am Tag der Deutschen Einheit in die JOYNEXT Arena zum USV TU Dresden. Anpfiff war um 16 Uhr.
Nachdem die Mädels vom HCS in den ersten 2 Minuten ihre ersten 2 Gegentore einkassiert haben, kämpften sie sich wieder auf ein 2:2 heran. Dieses Katz-und-Maus-Spiel zog sich durch die gesamte erste Halbzeit. Immer wieder lagen die Neustädterinnen bis zu 2 Toren zurück, bevor sie sich wieder auf einen Gleichstand anpirschten. In der 19. Minute gelang dann endlich die erste Führung (8:9). Nachdem die Mädels dann sogar mit 2 Toren führten, ging man dann aber doch wieder mit einem 12:12 in die Halbzeitpause.

Für 30 Minuten Spielzeit sind das sehr wenig Tore. Was zum Einen für eine gut stehende Abwehr, zum Anderen aber auch für zu viele Fehlwürfe im Angriff spricht.

In die zweite Spielhälfte starteten die HCS‘lerinnen mit 4 Minuten Überzahl. Jedoch gelang in dieser ganzen Zeit kein Tor aus eigenen Reihen, sondern es kam zu 3 Gegentoren der Mädels vom USV TU Dresden. Erst nach 7 Minuten Spielzeit gelang Sophia Schubarth zuerst der Anschlusstreffer und danach der Ausgleich zum 14:14. Beim Spielstand von 15:15 in der 42. Minute kamen die Neustädterinnen dann aber zum letzten Mal an einen Ausgleichstreffer heran. Zum ersten Mal im Spiel kam es dann zu einem größeren Torabstand als 3 Toren. Leider zu Gunsten der Gastgeberinnen. Beim Abpfiff nach 60 Minuten müssen sich die Mädels mit der nächsten Niederlage zufrieden geben (25:21). Wie bereits in den vergangenen Spielen ist die Abwehr der HCS-Mädels sehr gut. Wo es hapert ist der überzeugende Zug zum Tor und die Verwandlung von Torchancen, von jeder Position aus.

Die Mädels haben nun einen ganzen Monat Zeit Kraft zu sammeln und an ihren Fehlerquellen zu arbeiten. Das nächste Spiel ist dann am Sonntag, den 01.11., zuhause im Sportforum. Wir empfangen den SHV Oschatz um 16 Uhr.

Der HCS spielte mit:
J. Schöne (Tor), N. Hoffmann (Tor), N. Vetter (3), S. Schubarth (5), S. Jankowski (1), L. Schattner (3), E. Kreisch, F. Ullmann (2), M. Pietsch (1), L. Mosig (1), F. Storm (3), S. Lange (1), L. Müller (1/1)

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